Schlossalmbahn NEU

Moderne Architektur, Multifunktional und Komfort PUR

Die Gasteiner Bergbahnen AG investiert von 2016 bis 2020 rund 85 Millionen Euro in die Modernisierung des Skigebietes Schlossalm. Die wesentlichen Bauvorhaben wurden dabei in den Jahren 2017 und 2018 abgewickelt. Ab 1. Dezember 2018 ist es soweit: die neue Schlossalmbahn geht in Betrieb. So finden Wintersportler modernste Seilbahnanlagen und neu gestaltete Skipisten vor.

Im Mittelpunkt des größten Investitionsvorhabens, das je von den Gasteiner Bergbahnen umgesetzt wurde, steht der Neubau einer modernen Einseilumlaufbahn mit Kabinen für bis zu jeweils 10 Personen. Im unteren Teil ersetzt sie die Standseilbahn. Damit fällt künftig das Umsteigen bei der Mittelstation weg. Die neue Devise heißt also "non stop to the top".  Noch dazu wird die Bergstation der neuen Bahn um einige Höhenmeter nach oben verlegt. Dadurch wird der optimale Verteilungspunkt erreicht. Von hier aus können die Skigäste zwischen drei Abfahrtsmöglichkeiten wählen: Schlossalm, Kleine Scharte oder Haitzingalm. Ein weiterer enormer Vorteil für die Wintersportler: Weil die Förderkapazität pro Stunde von 1.400 Personen auf 3.000 Personen mehr als verdoppelt wird, gibt es auch kein Warten mehr. 

Perfekte Verkehrsanbindung

Die Verlegung des Talstationsgebäudes auf die andere Seite der Bundesstraße ermöglicht einen einfacheren und komfortableren Einstieg in das Skigebiet. So erreicht man vom Parkplatz oder vom Ortskern in wenigen Schritten das Talstationsgebäude. Die vom Architekturbüro Innerhofer oder Innerhofer entworfene Architektur ist spektakulär und macht Lust auf das Freizeitvergnügen am Berg. Alle Seilbahnbauten werden ein gestalterisches Ensemble. Tal-, Mittel- und Bergstation erhalten einen orange gestreiften Look. Der fließende und ruhende Verkehr wird völlig neu geregelt. Die Einfahrt Bad Hofgastein Mitte wurde über einen Kreisverkehr neu erschlossen. Es entstand ein Busbahnhof direkt an der Talstation und auch die Parkflächen werden neu strukturiert und gestaltet. Wie schon jetzt gibt es rund 900 Parkplätze für Pkw, ein Drittel davon im neuen Parkhaus.

Grosszügiges Skidepot für die Ausrüstung

Mit der Verlegung auf die taleinwärts gesehene linke Seite entfällt nicht nur die Unterführung mit Stiegen steigen. Nach einem sportlichen Skitag müssen sich die Skifahrer und Snowboarder künftig auch nicht mehr um den Transport der Skiausrüstung sorgen. Diese kann nämlich im großzügigen Skidepot (bedientes Depot und Selbstbedienungsdepot) der Talstation über Nacht gelagert werden. Der Weg zum Hotel funktioniert danach unbeschwert entlang einer neuen Flaniermeile. Fast alle Hotels in Bad Hofgastein sind in einem Radius von weniger als einem Kilometer von der Talstation.

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Video zum Baufortschritt - Gesamtprojekt 2017